Mein Schiff 5: Eine Orientkreuzfahrt in die Welt aus 1001 Nacht

Mein Schiff 5 

Eine Orientkreuzfahrt in die Welt aus 1001 Nacht


Es war unsere erste Reise auf einem der Schiffe von TUI Cruises. Und deshalb entschieden wir uns im März mit der Mein Schiff 5, die Vereinigten Arabischen Emirate und den Oman zu bereisen! Es waren zwei tolle Länder, die uns mit einer Mischung aus Kultur und Brauchtum total verzaubert haben. Der Kontrast zwischen Moderne und Tradition war faszinierend und lies uns eintauchen in die Welt der Märchen von 1001 Nacht.

Wir starteten um 21:30 Uhr von München nach Dubai mit dem A380 von Emirates und landeten ca. 6 Stunden später gegen 06:30 Uhr morgens im Wüstenstaat bei bereits angenehmen 22 Grad. Von dort ging es direkt mit dem Taxi zum Kreuzfahrtterminal und der Mein Schiff 5. Gegen Mittag durften wir dann leicht übermüdet, endlich unsere Kabine “9078” beziehen. 


INFO
: In den Emiraten kann man wirklich sehr günstig mit dem Taxi fahren. Ein Taxi in Dubai kostet pro KM nur 1,60 Dirham, was umgerechnet ca. 40 Cent sind. Hinzu kommt ein Grundpreis von 5 Dirham, was etwa 1.20 Euro entspricht. Es wird nur nach gefahrenen Kilometern abgerechnet und nicht die Wartezeit im Stau oder an den Ampeln. Eine Fahrt vom Flughafen DXB zum Kreuzfahrtterminal kostet somit ca. 30 – 40 Dirham was ca. 10 Euro sind.

Dubai

Die größte Stadt in den Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf zählt zu den TOP 5 der meistbesuchten Städte der Welt. Jährlich kommen über 15 Millionen Besucher in die Wüstenstadt. Mit über 31 Milliarden US-Dollar hatte es zudem die höchsten Tourismuseinnahmen aller Städte weltweit. Bei dem Angebot, was die Stadt der Superlative den Touristen bietet, ist das auch kein Wunder. Man kann dort gut und gerne sein Vermögen in kürzester Zeit loswerden (wenn man will).

Dubai Mall 

Der Anreisetag steckte uns noch ein wenig in den Knochen, doch das ließ und nicht davon abhalten den Abend in der Dubai Mall zu verbringen und die Kreditkarten glühen zu lassen. OK, geglüht hat nicht wirklich was, denn außer einem leckeren Essen in der “Cheesecake Factory” und dem bestaunen der Lichter und Fontänenshow vom Burj Khalifa, waren wir noch nicht wirklich in Shoppinglaune eingestimmt.


TIPP
: Im 1. Stock der Dubai Mall befindet sich der Apple Store, indem sich ein Balkon direkt in Richtung Wasserbecken und dem Burj Khalifa befindet. Von dort habt ihr einen spektakulären Blick auf die abendlichen Lichterspiele des Burj Khalifa und der Fontänen Show im Wasserbecken. Eintritt frei!

Mit über 1.200 Geschäften, zwei Ankerkaufhäusern und Hunderten von Speise- und Getränkeoutlets erstreckt sich die Dubai Mall auf über einer Million Quadratmeter – oder über 200 Fußballfelder. Somit zählt die Dubai Mall zum größten Einkaufszentrum der Welt und wirklich jeder sollte auch fündig werden. Zusätzlich befindet sich in der Mall noch das größte Aquarium der Welt und ein Underwater Zoo. 


Öffnungszeiten
: Die Dubai Mall, Dubai Aquarium & Underwater Zoo sind täglich von 10:00 bis 24:00 Uhr geöffnet! (Restaurants teilweise bis 01:00 Uhr) 

Dubai Marina & The Palm 

Am zweiten Tag ging es mit der Dubai Metro zur Dubai Marina und von dort zu Fuß weiter zum Strand um ein wenig Abkühlung zu bekommen. 

Das wohlhabende Wohnviertel Dubai Marina ist bekannt für The Beach at JBR, einen Freizeitkomplex mit Außenterrassen und Strandabschnitten zum Entspannen. Die Strandpromenade Dubai Marina Walk wird von schicken Cafés und Märkten gesäumt. Die Dubai Marina Mall (nicht zu verwechseln mit der Dubai Mall)  beherbergt unzählige Ladenketten und Designermarken. Nebenbei schippern die luxuriösen Yachten durch die künstlich angelegte Hafenstadt mit dessen vielfältigen Angebot von Fahrten mit dem Jet-Ski bis hin zu Fallschirmsprüngen.

Von der Dubai Marina kommt man in ca. 15min Fußweg zu Strand, wo man etwas Abkühlung von der heißen und trockenen Luft bekommen kann. Vor Ort wird einem alles geboten für einen spaßigen Aufenthalt am Meer. Von Wassersportmöglichkeiten bis hin zu Restaurants, Umkleidekabinen oder Cabanas am Strand ist alles zu finden.

Nach kurzem Badespaß ging es weiter mit der Straßenbahn zur nahe gelegenen “Monorail Station“. Leider liegt zwischen der Haltestelle der Straßenbahn und derjenigen der Monorail Station ein längerer Fußmarsch durch ein Parkhaus dazwischen, welcher leider unumgänglich ist.

Die 4,5km lange Bahnstrecke der Monorail, brachte uns vom Festland auf die künstlich angelegte Insel “The Palm” und dem noch bekannterem Hotel “Atlantis The Palm”  Tolle Ausblicke während der Fahrt sind euch garantiert!


Info: Eine Fahrt mit der Palm Jumeirah Monorail ist gebührenpflichtig. Das Ticket kann man direkt vor Ort an der Tageskasse lösen. Der Preis für Erwachsene beträgt 30 Dirham (6,90 Euro) für Hin- und Rückfahrt zusammen.

Tipp: Wer auf the Palm noch in das Atlantis Aqaventure / The Lost Chambers Aquarium möchte, der sollte vorab ein Ticket kaufen, um lange Wartezeiten am Schalter zu vermeiden. (Kosten ca. 73 Euro p.P.)

Burj Khalifa 

Für den dritten Tag hatten wir über GetyourGuide bereits vorab ein Ticket für die Aussichtsplattform des 840m hohen Burj Khalifa gebucht. Treffpunkt war 10:00 Uhr am Eingang des Turms, welcher sich im Keller der Dubai Mall befand. Ohne große Wartezeit, gelangten wir binnen 15min zu den Aufzügen, welche uns in 55 Sekunden bis in die 124. Etage beförderten. Die 124./125. Etage ist als Aussichtsplattform in 456 Metern Höhe mit 360 Grad Aussicht „At the Top, Burj Khalifa“ ausgeführt. 

Fun Fact: Im Februar 2011 wurden zwei Goldautomaten im Burj Khalifa eingeweiht, an denen man, wie an einem Geldautomaten, Goldbarren von bis zu einer Unze abholen kann.


INFO
: Am besten, reserviert ihr eine Uhrzeit früh am morgen bis ca. 10:00 Uhr, da dort noch am wenigsten los ist und mit kurzen Wartezeiten an den Aufzügen zu rechnen ist. Alternativ wäre noch ein Ticket für den Sonnenuntergang zu empfehlen, wo ihr  Dubai im Tageslicht und bei Nacht betrachten könnt. (Preis p.P. zwischen 37 und 95 Euro – je nach Paket) 

Old Souk  

Vom Ausblick über das Moderne Dubai, ging es am Nachmittag als Kontrastprogramm in die Altstadt von Dubai und den Souks. Orientalische Atmosphäre, wildes Feilschen und viel Trubel erwartete uns dort.

Die Souks von Dubai gehören zum Pflichtprogramm, den die arabischen Märkte in den Stadtteilen Deira und Bur bieten eine willkommene Abwechslung zu den großen Shoppingmalls in Downtown Dubai oder Jumeirah. In den schmalen Gassen reihen sich viele kleine Geschäfte aneinander. Es ist lebhaft, wuselig und laut, wenn sich die Besucher in Scharen durch die überdachten Markthallen drängen, um Gold, Gewürze oder auch Parfum zu kaufen. Fremde Gerüche und viele Auslagen vor den Geschäften sorgen dafür, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinschauen soll.


INFO
: Stellt euch darauf ein, dass Ladenbesitzer und Straßenverkäufer um eure Aufmerksamkeit buhlen, um zum Kauf ihrer Waren zu bewegen.

Die Souks von Dubai sind auf beiden Seiten des Dubai Creeks (Fluss) zu bewundern. Daher ist es ratsam mit dem Boot auch mal auf die andere Seite des Flusses überzusetzen. Kostet ca. 0,25 Euro (1 Dirham) und macht richtig Spaß, mal kurz am hektischen Treiben des Flusses mit teilzuhaben. 

Auf der anderen Seite des Flusses haben wir uns mit Nüssen und getrockneten Früchten aller Art eingedeckt. Es war eine richtige Geschmacksexplosion, die unbehandelten Köstlichkeiten zu probieren. Eine ganz anderer und viel intensiverer Geschmack als man es von Deutschland gewohnt ist.

Abu Dhabi

Einer Fata Morgana gleich, erheben sich die Glasfronten der Hochhäuser von Abu Dhabi. Futuristische Bauten prägen die Küstenlinie, an der es vor 40 Jahren weder fließendes Wasser, noch Elektrizität gab. Heute gehört Abu Dhabi City zu den modernsten und reichsten Städten der Welt. Ein Manhattan in der Wüste. Hightech, moderne Wolkenkratzer. Als Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate befindet sich die Stadt auf einer 70 Quadratkilometer großen Insel in einem Mangrovengürtel im Persischen Golf. 

Scheich Zayid Moschee

In ihren Außenmaßen von 224 mal 174 Metern bietet die Moschee Platz für 40.000 Gläubige. Ihre vier Minarette messen eine Höhe von jeweils 107 Meter, die der Hauptkuppel über dem Gebetssaal 75 Meter. Mit einem Durchmesser von ca. 32 Metern gilt sie nach der Camilica Moschee in Istanbul als die zweitgrößte Moscheenkuppel der Welt.

Wenn ihr die Scheich-Zayid-Moschee in Abu Dhabi betretet, werdet ihr euch fühlen, als wärt ihr direkt im Märchen von 1001 Nacht gelandet. Alles an der Moschee, welche die größte in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist, ist eine einzige Liebeserklärung an den Islam. Doch nicht nur ihre Größe ist gigantisch, sondern auch die vielen Marmorsorten und die unglaubliche Menge an Blattgold, was man unübersehbar an vielen Stellen des Palastes wiederfindet. Ein weiteres Superlativ ist der handgefertigte Teppich, der das Innere der Moschee bedeckt und mit unglaublichen 5.627 Quadratmetern und einem Gewicht von rund 47 Tonnen der größte, handgeknüpfte Teppich der Welt ist. (Staubsaugen wäre hier wohl eine Lebensaufgabe)


INFO
: Der Eintritt zur Moschee ist kostenlos. Öffnungszeiten von Sa. bis Do. (09:00 – 22:00 Uhr) Freitags erst ab 16:30 geöffnet wegen dem großen Freitagsgebet.

Kleiderordnung: Sowohl Männer als auch Frauen dürfen die Moschee nicht in kurzen Hosen und ärmellosen Oberteilen betreten, Frauen dürfen außerdem keine engen Hosen tragen und müssen ihre Haare mit einem Kopftuch bedecken. Ein weites, körperverhüllendes Gewand und ein Kopftuch können kostenfrei am Eingang ausgeliehen werden. Eure Schuhe müsst ihr, wie in allen anderen Moscheen, am Eingang ausziehen. Auf das Berühren der Wände und Säulen, das Essen, Rauchen und Küssen eures Liebsten solltet ihr während eures Aufenthaltes aus Respekt unbedingt verzichten.

Emirates Palace Hotel

Gegen Mittag ging es dann zum “Kaffeeklatsch” ins Weltbekannte fünf Sterne Emirates Palace Hotel, welches als eines der luxuriösesten Hotels der Welt gilt. Bis Dezember 2019 wurde das Hotel von Kempinski betrieben und im Janauar 2020 von der Hotelkette Mandarin Oriental übernommen. Mit Baukosten von rund 3 Milliarden US-Dollar zählte das Emirates Palace lange Zeit zu den teuersten Hotels der Welt, bis es Ende 2010 vom rund 4 Milliarden Dollar teuren Hotelprojekt “The Cosmopolitan” in Las Vegas abgelöst wurde.

Alleine die Frontansicht lässt einem schon erahnen welchen Prunk man wohl im inneren Vorfinden wird. Im inneren ähnelt es eher an ein luxuriöses Einkaufszentrum mit Cafes und Shops, anstatt an eine Empfangshalle eines Hotels! Weite Wege und hohe Decken laden zum Staunen ein.  

Doch der wahre Grund, warum wir das Hotel besuchten, war der wohl bekannteste Cappuccino der Welt, der den Namen „Emirates Palace Cappuccino“ trägt und mit 23-Karat-Gold-Flocken verziert ist. Geschmacklich würde ich den Cappuccino jetzt nicht als den besten der Welt betiteln, aber trotzdem wegen dem essbaren Gold als Highlight bezeichnen – obwohl das Gold nach nichts geschmeckt hat!


Info
: Kosten pro Tasse ca. 18 Euro (76 Dirham) inkl. Gläschen Wasser und Keks!

Khasab - Oman

Morgenstund hat Gold im Mund! Wer früh genug aufsteht, bekommt nicht nur einen tollen Sonnenaufgang, sondern auch ein paar iranische Schmuggler zum Frühstück serviert. Zwischen Sonnenunter -und Sonnenaufgang pendeln sie auf ihren kleinen Booten mit Außenbordmotor zwischen Khasab und der iranischen Küste. Sie kommen über Nacht und bringen auf ihren kleinen, offenen Booten Schafe und Ziegen in den Oman, die hier wie in vielen muslimischen Ländern, ganz oben auf dem Speiseplan stehen. Im Morgengrauen fahren sie voll beladen mit (amerikanischen) Zigaretten, Elektrogeräten und PKWs zurück in den Iran. Man glaubt es nicht, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat.

Dhow Cruise

Für den Tag in Khasab haben wir einen Ausflug mit einem externen Anbieter gebucht. Die Tour fand auf einem traditionellem Dhow (zu deutsch Dau oder Dhau) statt und schipperte mit uns durch die “Fjorde des Musandam”. Eine Dhow ist ein altes traditionelles Boot welches aus Holz gebaut wird und Platz für ca. 20 – 40 Personen hat. Je nach Größe des Bootes.


Info
: Unsere halbtags Tour kostete ca. 71 Euro (300 Dirham) p.P. (gebucht bei Dolphin Khasab Tours) Angeboten werden aber noch viele weitere Touren (auch ganztags) welche angepasst an die Liegezeiten der Kreuzfahrtschiffe sind.

Wir schipperten mit dem Boot in Richtung Fjorde wo uns nach kurzer Zeit ein Schwarm Delfine die halbe Strecke lang begleitet haben. Sie folgten den Rufen und dem Pfeifen unserer Skipper. Es war ein wirklich tolles Erlebnis, diese Tiere ohne Gefangenschaft in freier Natur erleben zu dürfen. 

Nach der Rundfahrt in den Fjorden, gab es noch einen kleinen Bade -und Schnorchelstopp im glasklaren Wasser des Musandam mit anschließender Verköstigung von Tee, Kaffee und Obst an Bord der Dhow.  

Ein rundum gelungener Tag mit vielen tollen Eindrücken und beeindruckender Kulisse ging für uns zu Ende. 

Maskat - Oman

Maskat, eine Hafenstadt und Hauptstadt des Oman, liegt am Golf von Oman und ist von Bergen und Wüste umgeben. Ihre Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Hier stehen Hochhäuser und elegante Einkaufszentren neben Sehenswürdigkeiten aus dem 16. Jahrhundert wie den beiden portugiesischen Festungen Al Jalali und Mirani, die über den Hafen von Maskat wachen. Die moderne, mit Marmor verkleidete große Sultan-Qabus-Moschee mit ihrer 50 m hohen Kuppel und dem riesigen Perserteppich bietet Platz für bis zu 20.000 Menschen.

Fischmarkt & Souk 

Von Bord des Kreuzfahrtschiffs schaut man auf das alte Zentrum von Mutrah (bei Maskat) mit dem historischen Souk, der sorgfältig restaurierten „Waterfront“ und der am Hafen entlangführenden Uferpromenade Corniche.

Am Anfang der Promenade kommt man direkt zu einer Art Markthalle wo man neben alltäglichen Lebensmitteln auch frischen Fisch zum Kaufen bekommt. Für unsere Augen wirkte es zwar etwas befremdlich, wenn der “Metzger” gemeinsam mit seinen frisch gefangenen Fischen auf dem Schlachttisch sitzt, aber für dortige Verhältnisse durchaus normal.

Von dort ging es dann weiter in das Labyrinth des historischen Souks. Ein wildes Treiben von Touristen, Einheimischen und Händlern aller Art. Jeder versucht einem seine Ware zu verkaufen, doch mit einem freundlichen “no thank you” hat man dann auch wieder seine Ruhe! Für all diejenigen, die etwas shoppen wollen, lässt sich hier alles von Taschen, Gewürzen, Souvenirs, Kleidungen, Tücher, Lebensmittel und jeglichen anderen Schnick Schnack erstehen. Genießt es – und Feilschen nicht vergessen! 

Taxi Rundfahrt 

Nach langem umherirren durch die Gassen des Souks, haben wir uns an der Uferpromenade ein Taxi gerufen, welches uns zum Fixpreis die Umgebung gezeigt hat. Der Fahrer war sehr nett und zeigte uns alle wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die in unseren Zeitplan bis zum Ablegen des Schiffes gepasst hatten. 

Angefangen haben wir beim Riyam-Park. Im Park steht auf einem markanten Felsen das Wahrzeichen Maskats. Es ist ein überdimensionaler, mit Ornamenten reich verzierter Weihrauchbrenner. Er ist so groß, dass man ihn bereits beim Einlaufen vom Kreuzfahrtschiff gut sehen kann. Vom erhöhten Standort des Brenners aus genießt man schöne Ausblicke auf die umgebende Felslandschaft sowie den Hafen. 


Info
: Das Taxi kostete für 4 Stunden ca. 80 Euro (Verhandlungsbasis) – Abseits vom Trubel sicher nochmal günstiger!

Palast des Sultans

Unser nächster Stopp war der Palast des Sultan. Der Palast in der omanischen Hauptstadt Maskat thront mitten im Regierungsviertel der Altstadt und ist mit seinem auffallend gepflegten Äußeren einen Besuch wert. Eine Besichtigung des Sultanspalastes al-Alam ist leider nicht möglich.

Über den weitläufigen, auffallend sauberen und gepflegten Vorplatz, der von schneeweißen Arkaden gesäumt wird, konnten wir uns dem Sultanspalast bis auf wenige Meter nähern. Die fein gearbeiteten Mosaike aus kostbaren Materialien an der Fassade des Hauptgebäudes und der herrliche Garten des Al Alam Palastes laden förmlich zum Fotografieren ein. 

Die restlich übrig geblieben Zeit haben wir unseren Fahrer freie Hand gegeben und selber entscheiden lassen, wohin es als Nächstes für uns gehen soll. Somit hat er uns noch weiter zu einigen tollen Hotspots gefahren, wo wir uns frei nach Lust und Laune aufhalten konnten bis wir wieder weiter ziehen wollten. 

Der letzte Tag im Oman ging somit zu Ende. Wir nutzten die letzten Minuten noch an Bord, um uns ein wenig an den vielfältigen Köstlichkeiten auf dem Schiff zu bedienen! 

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